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Andrea Oltmann, 16.09.2011 20:49:38
Danke für den tollen Abend
Hallo Herr Roth.War gestern Abend bei Ihrem Vortrag in Friesoythe und bin noch immer ganz beflügelt.Habe Sie vor ein paar Wochen im Fernsehen gesehen und war da schon stark beeindruckt von Ihrer Arbeit.Entlich mal jemand,der es so klar auf den Punkt bringt.Als meine Oma(eigentlich war sie wie meine Mama)vor zwei Jahren starb habe ich selber erfahren wie schwierig eigene Wünsche durchzusetzen sind.Bin seid zwanzig Jahren Floristin und seit zwei Jahren selbstständig und habe deshalb oft mit Trauernden Menschen zu tun.Werde vieles aus Ihrem Vortrag mit in meinen Arbeitsalltag nehmen.Viel Erfolg für all Ihre Visionen,die Sie noch umsetzen werden.Es gibt leider nicht so viele Menschen mit einem so deutlichen Standpunkt.Liebe Grüsse aus Friesoythe.A.Oltmann Mail an: Andrea Oltmann
Joy Reiter, 19.06.2011 18:45:52
möchte Ihnen danken
immer wieder mal sah ich in den letzten Jahren Berichte über Ihr segensreiches Wirken :) ja ist so !! die Abschiedskoffer !! den Friedhof !! Ihre persönliche Einstellung zum würdigen Verabschieden - Ihre Offenheit mit der Sie dieses so wichtige Thema ansprechen!! wünsche mir so einen Menschen auch für Österreich !!
in den letzten 3 Jahren starben meine Eltern !! Sie haben mir geholfen !! indirekt!!
wünsche Ihnen weiterhin viel Segen bei allem Tun !! gruß aus dem steirischen Joglland - Joy Reiter Mail an: Joy Reiter
Olga Atamanova, 04.04.2011 20:42:31
Besuch mit der Altenpflegerklasse
Sehr geehrter Herr Roth,
Nach dem Besuch Ihres Hauses bin ich zutiefst beeindrückt und verspüre ein starker Wunsch, meine Eindrücke mit mir nahestehenden Menschen zu teilen. Dennoch wenn ich sage "Es war so schön", sehe ich nur verständnisslose Blicke. Dieses Thema ist immer noch ein Tabu, und keiner will damit etwas zu tun haben, bis es nicht anderes geht. Und selbst dann... Ich bin in Weißrussland geboren, und für mich gehören offene Särge, die mitten im Wohnzimmer stehen, die offen aus dem Haus getragen werden, zum Bild der Trauer. Kein Nachbar war einfach verschwunden, alle wurden auf dem letzen Weg begleitet, und jeder hatte die Möglichkeit, sich zu verabschieden. Ich bin glücklich zu wissen, dass es auch hier, in Deutschland, möglich ist, andere Trauerkultur zu leben als hierzulande übliche anonymisierte Bestattung. Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Gedanken, die Sie mit uns geteilt haben. Sie haben mich gerührt und inspiriert. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Zeit, die so wertvoll ist.
ich möchte nur kurz und knapp mitteilen, das, was Sie im Rahmen der Trauerarbeit in der Sendung vorgestellt haben, finde ich gransios. Ich wünsche mir im Leben mehr davon. Mein Vater verstarb viel zu früh im Leben und heute habe ich den Eindruck von Verständnis erlebt, in den Ausschnitten, die mit Ihnen gezeigt wurden. Ich wünschte, es gäbe mehr davon, damit man den Tod nicht mehr so schmerzhaft erlebt, sondern als das, was er ist, Teil des Lebens.
Danke. Mail an: Nicole Kuhn
Engelbert Pöcksteiner, 21.11.2010 16:03:17
Mag.
Verehrter Herr Fritz Roth!
Schon seit langem lese ich mit Begeisterung Ihre Nachrichten und gebe gerne Ihre Adresse weiter - wie soeben an einen bekannten Bestatter. Übrigens: bezüglich Jorgos Canacakis sind wir Kollegen.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kreativität und Erfolg.
In Verbundenheit - Engelbert Pöcksteiner, Klinikseelsorger und Trauerberater Mail an: Engelbert Pöcksteiner
Rolf S., 15.07.2010 09:46:11
Sommerkonzert am 14. Juli
Ich hatte das große Glück, das gestrige Konzert der Paveier miterleben zu dürfen ... und wieder einmal kann ich nur sagen: "Danke!"
... für den unerschütterlichen Willen, dem Unwetter zu trotzen
... für die lockere und verbindende Einführung von Herrn Roth
... für die begeisternde Leistung der Paveier, in der neben "Karneval auf dem Friedhof" auch die besinnlichen Töne nicht fehlten (ganz toll: Alles weed joot)
... dem Auftritt des ev. Pfarrers (ach wären doch alle "Pfaffen" nur so natürlich, offen und mitten im Leben)
Weiter so! Ich freue mich jetzt schon auf kommende Veranstaltungen im Hause Pütz-Roth, es sind tatsächlich immer "Streicheleinheiten für die Seele". Mail an: Rolf S.
Friedrich Butzmühlen, 11.07.2010 16:38:44
Vortrag und Führung
Tod ist Angst? Tod ist schrecklich? Sehr geehrter Herr Roth, am 10.7.2010 habe ich Ihren Vortrag erlebt und an der Führung teilgenommen. Mit wenigen Worten nehmen Sie dem Tod die Wut, lassen ihm Würde. Sie geben keine Patentrezepte, Sie zeigen Wege. Ich kann nun mit diesen Gedanken umgehen, traue mir zu, für mich und meine Angehörigen über die Ruhe hinaus zur Harmonie zu finden. Vielen Dank.
Mögen Ihnen alles das gelingen, was Sie sich vornehmen.
im Rahmen meiner Tätigkeit als mediale Trauerbegleiterin bin ich auf Ihre Seite gestossen. Durch meine Arbeit weiß ich, wie wichtig und wertvoll die persönliche Betreuung von trauernden Menschen ist. Ich bin begeistert von Ihrem Rundum-Angebot. Man hat das Gefühl, dass Sie bei Ihrer Arbeit mit viel Engagement und Herz dabei sind.
Bitte machen Sie weiter so!
Herzliche Grüße,
Carmen Kaufmann Mail an: Carmen Kaufmann
Karin Dehnert-Hodick, 02.06.2010 19:30:16
Wunderbar
Hallo bei Ihnen,
ich bin in der glücklichen Situation niemanden aktuell betrauern zu müssen, aber doch Abschied zu nehmen von beruflichen Vorstellungen, von einer Ehe. Und beim Stöberm im Internet bin ich auf Ihre Intenetseite gelandet und habe gelernt, auch dafür ist Trauerarbeit nötig! Nun habe ich schon fast alle Ihre Bücher gelesen, mich für Juli bei Jorgos Canacacis angemeldet für ein Seminar zur Trauerbegleitung. Und ich bin überrascht wie viel Kreativität, Lebenslust ich spüre, obwohl Trauer doch eher traurig ist!?Jedenfalls hat sich mein Entschluss durch die Beschäftigung mit dem Thema Trauer und Tod, meine kostbare Zeit nicht zu vergeuden, frei nach dem Motto von Voltaire: "Da es förderlich für meine Gesundheit ist, habe ich beschlossen glücklich zu sein"! Ich Danke Ihnen für Ihre tollen Bücher und dafür dass Sie so offen und kreativ und lebensbejaend mit diesem Thema umgehen. Einfach wunderbar!
Herzliche Grüße
Karin Dehnert-Hodick
Fritz Roth fordert den Berufsstand der Bestatter auf, ebenfalls mehr Verantwortung zu übernehmen. So sollen Bestatter z.B. auch Trauerbegleiter sein, Trauerrituale bewahren und sich gesellschaftlich engagieren, um das 'Memento Mori', die für jede Wertediskussion unverzichtbare Erinnerung an unsere Endlichkeit, präsent zu halten.
Zu dieser Äußerung möchte ich folgendes anmerken: Bei einigen Bestattern denke ich Schuster bleib .... aber wenn jemand eine gute Ausbildung ... eine Ahnung von Psychologie ... einen Schimmer von Gesprächsführung einen Schimmer von Gesprächsführung und dann noch Lust auf Menschen hat , so habe ich nichts dagegen wenn jemand sein Berufsfeld erweitert. Aber ich kenne nur wenige Bestatter denen nach einer Bestattung auch der trauernde Mensch am Herzen liegt. Leider!! Auch bedaure ich sehr Herrn Roth nicht öfter im Norddeutschenraum hören zu können. Zuletzt auf einem Kirchentag in Bremen. Die Tips, den newsletter lese ich gern und gebe so manches gern weiter.Mit liebem Gruß aus Schenefeld bei Hamburg an meinen Lieblingsbesatter
Es war eine große Freude Ihnen zuhören zu dürfen und man hätte sich noch Stunden unterhalten können, doch wie im Leben ist jeden eine Zeit gegeben.Hiermit sage ich noch einmal Danke und Lieben gruss aus dem Weserbergland. Mail an: Claus Wagner
Wilfried Noetges, 13.04.2009 16:59:29
Erinnerungen zum Abschied von ELKE am 09.04.2009
Sehr geehrte Frau Meyer,
Sehr geehrter Herr Diakon,
Sehr geehrter Herr Roth,
Sehr geehrtes Team von Pütz & Roth,
es ist ein gutes Gefühl, mit einer beruhigenden Gewissheit von ELKE am Gründonnerstag 2009 Abschied genommen zu haben. Es ist ein gutes Gefühl, erlebt haben zu dürfen, wie Sie sich in die Wünsche von ELKE zu ihrem Abschied umsetzend und erfüllend eingebracht haben. Diese einzigartige dezente gleichwohl stimmungsvolle Atmosphäre zu einer verabschiedenden Mitnahme, das hat nicht nur mich sehr beeindruckt.
Sehr geehrter Hr. Roth, ich war am 11.2.2009 mit meiner Altenpflege Klasse bei Ihnen. Ich wollte Ihnen nur sagen, das ich selten sowas beeindruckendes mitgemacht habe, der Vortrag und die Führung habenmich sehr berührt und mir auch eine andere Sichtweise der Trauer gezeigt. Danke für dieses schöne erlebniss. Ich werd mit meinem Lebensgefährten bestimmt noch mal wieder kommen. Ganz Lieben Gruß Mail an: Patrizia Rychwalski
Andreas Habermannn, 14.01.2009 19:54:48
Danke
Sehr geehrter Herr Roth,
schade, dass es keines Ihrer Unternehmen in Hamburg gibt. Mein Sohn ist im März 2008 verstorben. Er hat sich mit 21 Jahren suizidiert. Ich wäre dankbar gewesen, gäbe es mehr Bestattungsunternehmen wie die Ihrigen.
Vielen Dank für Ihren Mut und die Pionierarbeit!! Mail an: Andreas Habermannn
Manuela, 10.11.2008 02:15:59
Einfach nur ein "Danke"
...das es euch gibt, ihr so sorgsam mit dem Thema Tod umgeht. Der Tod gehört zum Leben - das fühlte ich am 27.03.1977 - meine Mutter verstarb, im Dezember 1999 - mein Vater verstarb.
Mein Bruder verließ mich am 11.12.1995. Das war und ist das schrecklichste Erlebnis in meinem Leben - immer noch.
Konnte keinen Abschied nehmen und finden. Bis jetzt noch nicht.
Im vergangenen Jahr ist mein Schwiegervater verstorben, sowohl die Trauerfeier als auch die Bestattung sind von Ihrem Haus ausgerichtet worden, leider habe ich bis zum heutigen Tag gewartet mich für Ihre Mühen zu bedanken, es hat uns allen sehr viel Kraft gegeben zu wissen: "Wir sind nicht allein..."
Ich war gestern bei Ihnen im Hause und bin noch voller positiver Gedanken. Jedes Wort liegt tief in meinem Herzen und wird mir in meinen weiteren Lebensweg sehr weiterhelfen. Ich sage DANKE und werde in Zukunft mutiger Weg weitergehen.
Das Ende ist für jeden gleich, nur der Weg ist ein anderer.
aber
Man stirbt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zum Tod.
Etwas besseres als den Tod findest du überall.
aber
Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert das Rennen.
Trost und Rat sind oft die Abwehr eines Nichtbetroffenen gegen das Leid eines Betroffenen.
weil
Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.
Es ist leichter, alle zu lieben als einen.
Die Liebe zur ganzen Menschheit
kostet gewöhnlich nichts als eine Phrase;
die Liebe zum Nächsten fordert Opfer.
Etwas mehr Blumen während des Lebens und etwas weniger Blumen aufs Grab.
denn;
Jeder Mensch ist schuldig für das Gute, das er nicht getan hat.
Wenn alle Stricke reißen, häng ich mich auf!
deswegen
Nehmt euch das Leben - es gehört euch
Alles nimmt der Tod, wenn er das Ende ist,
Alles gibt der Tod wenn er die Wende ist
darum,
Lieber Heidenspass als Höllenquallen
Wenn viele, die glauben, mehr denken würden, dann hätten viele, die denken, nicht dran glauben müssen.
Es kommt nicht drauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird.
warum ist...
An immer mehr Orten weltweit ist das Rauchen untersagt.
Die Menschheit will ganz sicher gehen, daß sie sich allein durch
Industrieabgase, Radioaktivität und Hunger ausrottet.
Es gibt Menschen, die leben überhaupt nicht mehr richtig. Die leben nur noch vorbeugend und sterben gesund. Um den Tod zu vermeiden, verpassen sie das Leben.
obwohl...
Darin gleichen sich Menschen und Autos: Laster sind schwer zu bremsen.
Unsere Zeit krankt daran, dass es zu wenige Menschen gibt und zu viele Leute.
Du kannst dein Leben nicht verlängern nur vertiefen.
Nicht dem Leben mehr Jahre, aber den Jahren mehr Leben geben.
Zähle das Leben nicht nach Tagen und Jahren.
Nutze jede Stunde; wenn du das heute wahrnimmst,
wirst du weniger vom Morgen abhängen,
indem man das Leben aufschiebt eilt es von dannen...
Kleine Dinge, mit Liebe getan, bringen Glück und Frieden.
und
Ein Lächeln ist die preiswerteste Art, dein Aussehen zu verbessern.
Liebe Freunde und Freundinnen,
hier ein bescheidener Hinweis aus
der Sichtweise des Buddhismus:
Jedes Leben ist wertvoll !
Kein Leben ist sinnlos !
So überwindet die ewige Unerschaffenheit der Liebe
den Tod, die Verzweiflung, die Trauer.
Gedichte:
vom ewig sein ...
Wie der Name eines Flusses
im Meer
so endet eines Menschen
Leben in der Ewigkeit
und wird das unauslöschliche
SEIN in den Herzen der Menschen
ist dies nicht der wahre Fluss?
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Vom Wesen des Lebens weiß ich...
gleich dem Ein- und Ausatmen
so ist das Werden und Vergehen des Kosmos
im Bewusstsein des Ewigen
ein Atemzug
der Ewigkeit
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Jedwede Form der Hölle
ist die Abwesenheit der Liebe
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Augenblick
Ein
krankes Kind
lächelt
der Reinheit
Eindruck
bleibt
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Wir wünschen Euch die Liebe und das Glück zu leben.
Zentralrat der Buddhisten in Deutschland e.V.
Auszug aus den Buch Karma-Materialismus
http://www.zentralratderbuddhisten.de Mail an: Geshe
Ursula Werner, 05.09.2008 12:03:36
Vortrag von Herrn Roth am 04. Sept, 2008
"Der Trauer eine Heimat geben"
Ihr Vortrag hat mich sehr beeindruckt und die Blickrichtung zu der Endgültigkeit verändert. Ihre Ideen der menschlichen Trauerbegleitung ist ein Geschenk Gotttes. Die Führung durch das Haus und über den neuen Friedhof, die "Gärten der Bestattung" wirkten auf mich, wie ein spirituelles Erlebnis.
Danke! Mail an: Ursula Werner