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IWG - International Workgroup

Was ist die IWG? 

Die "International Workgroup of Death, Dying and Bereavement" (Internationale Arbeitsgruppe zu Tod, Sterben und Verlusterfahrung) ist eine internationale Organisation, die Experten aus der ganzen Welt zu den vorgenannten Themen zusammenführt, sie ermuntert, sich auszutauschen und ihre Arbeitsgebiete durch diese Begegnungen stetig weiter zu entwickeln und voranzubringen. Darüber hinaus bietet die IWG Unterstützung an für Menschen, die in den Bereichen "death education" (Vertrautwerden mit dem Thema Tod), der Betreuung und Pflege todkranker Menschen und in der Begleitung Trauernder tätig sind. Die IWG unterstützt Forschungstätigkeiten und befasst sich mit den politischen Entwicklungen in ihren Arbeitsgebieten. 

Die IWG verfolgt ihre Ziele, indem sie regelmäßig Treffen veranstaltet, bei denen die führenden Vertreter ihres jeweiligen Fachgebietes in einer kollegialen Atmosphäre miteinander arbeiten und sich austauschen können. Die Treffen sind nicht öffentlich.

Dabei fördert die IWG das gezielte Sammeln sowie die Verbreitung und Auswertung einschlägigen Wissens. Die IWG sieht sich selbst in der vordersten Reihe auf dem Gebiet "Tod, Sterben und Verlusterfahrung" und als Antriebskraft bei der Entwicklung des Gebietes. Ihre Arbeit soll ausdrücklich anderen, die im Bereich "Tod, Sterben und Verlusterfahrung" tätig sind, zugänglich sein.

Mitglieder 

Die nachfolgende Auflistung beinhaltet nur die Mitglieder von IWG, die eine derartige Veröffentlichung und Kontaktaufnahme wollen. Sie beinhaltet auch nur einen kurzen Hinweis auf Ausbildung, derzeitiges Tätigkeitsfeld und Veröffentlichungen der jeweiligen Person. Nähere Informationen können direkt über die angegebene Emailadresse abgefragt oder auf der entsprechenden Internetseite nachgelesen werden.

Sollten Sie zu den Mitgliedern über Email Kontakt aufnehmen, so können Sie gerne auf meine Person und die Veröffentlichung auf unserer Homepage Bezug nehmen.

Barrett, Ronald Keith, Ph.D. 

Los Angeles, California, USA 
Professor für Psychologie an der Loyola Marymount University. Arbeiten auf dem Gebiet Psychologie des Todes und des Sterbens. International anerkannter Spezialist auf dem Gebiet der kulturellen Unterschiede bezüglich Tod, Sterben und Beerdigungsriten. Autor zahlreicher Publikationen zur afro-amerikanischen Bestattungskultur und multikulturellen Perspektiven.
www.ronaldkeithbarrett.com

Connor, Stephen R., Ph.D

Alexandria, Virginia, USA
Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Finanzen der "National Hospice and Palliative Care Organization" (NHPCO) in Alexandria, VA. Führender Experte der amerikanischen Hospizbewegung, der seit 1976 in der Hospizarbeit tätig ist. Forschung und Tätigkeit als klinischer Psychologe auf den Gebieten Verlusterfahrung und Gesundheit, Sterbebegleitung. 
Autor zahlreicher Artikel, Gutachten, Untersuchungen und Bücher.
sconnor@nhpco.org
www.nhpco.org

Corless, Inge B., Ph.D.

New York, USA 
Bildet seit Jahren an verschiedenen Orten in USA Krankenschwestern und Hospizmitarbeiter aus. Arbeitsschwerpunkte sind Leben mit Trauer und AIDS.
icorless@partners.org 

Corr, Charles A., Ph.D.

Illinois, USA
emeritierter Professor der "Southern Illinois University Edwardsville". Mehrfach ausgezeichnete Tätigkeiten auf dem Gebieten "Death Education" (auf deutsch in etwa: Lernen mit dem Tod zu leben), Kinderhospizarbeit, Palliativpflege usw. Zahlreiche Veröffentlichungen über Kinder und Tod, Jugendliche und Tod, Kindstod, Überalterung der Gesellschaft. Fünf mal ausgezeichnet mit dem Preis "Buch des Jahres" vom "American Journal of Nursing".
CHARLESCORR@MINDSPRING.COM

Cox, Gerry, Ph.D.

La Crosse, Wisconsin, USA 
Professor für Soziologie, Direktor des "Center for Death Education & Bioethics". Lehrt u. a. auf den Gebieten Devianz und Kriminologie, Sterben und Tod und Sozialpsychologie. Mitherausgeber der Zeitschrift "Illness, Crisis and Loss". Zur Zeit sammelt er Informationen über den Umgang mit dem Tod bei Naturvölkern.
cox.gerr@uwlax.edu

Coyle, Nessa, Ph.D.

New York, USA 
Schmerztherapie für Krebskranke, Palliativpflege und Hospizarbeit sind die Arbeits-Schwerpunkte  der gelernten Krankenschwester aus London. Als Lehrerin und Ausbilderin, Beraterin und Leiterin ist sie seit Jahrzehnten auf diesen Gebieten tätig. Seit 1981 ist sie Direktorin des "Pain and Palliative Care Service"  des "Memorial Sloan-Kettering Cancer Center" in New york City.
www.hospicecare.com

Davies, Betty, Ph.D.

Richmond, Kanada 
Professorin, Vositzende der Abteilung "Family Health Care Nursing". Ihre Forschungstätigkeiten beschäftigen sich mit hauptsächlich mit der Situation von Patienten (vor allem Kinder und Familien), die an einer lebensbedrohenden Krankheit leiden. Sie war maßgeblich an der Entwicklung des ersten selbständigen Kinderhospizes in Nordamerika, in Vancouver, beteiligt. Viele Forschungsarbeiten zu Verlusterlebnissen in Familien, Palliativpflege, familiäre Pflege Sterbenskranker und Hospizerfahrungen.
http://nurseweb.ucsf.edu

De Spelder, Lynne Ann, M.A.

Aptos, California, USA
Autorin, Beraterin, Psychologie-Professorin am Cabrillo College in Aptos. Ausgebildete Thanatologin (Sterbeforscherin). Hat den Bestseller "The Last Dance: Encountering Death and Dying" und diverse andere Bücher zum Thema Tod und Sterben geschrieben (erschienen bei MacGraw-Hill, New York, leider nur in englischer Sprache). Mitglied von ADEC, Association for Death Education an Counseling.
lydespel@cabrillo.edu

Prof. Dr. Deeken, Alfons 

Tokyo, Japan
Professor für Philosophie an der Sophia Universität Tokyo. Mitglied des Jesuitenordens. Prof. Deeken arbeitet zu den Themen: Philosophie des Todes, philosophische Anthropologie und Geschichte der westlichen Thanatologie. Er gründete 1982 die "japanische Gesellschaft für Sterbeerziehung und Trauerberatung", die inzwischen Filialen in 47 japanischen Städten mit über 6000 Mitgliedern hat. 120 Hospizgründungen in Japan gingen aus seiner Arbeit hervor.
alfons@0436ff27243746d1a0fbbeed7eff5789deeken.de

Dr. de Mönnink, Hermann J.

Groningen, Niederlande 
Traumapsychologe mit eigener Praxis. Er behandelt Klienten mit schwierigen Trauererlebnissen, Traumatisierungen und Burnout-Syndrom. Seit 1980 bildet er Ärzte, Krankenschwestern, Sozialarbeiter und Manager auf dem Gebiet Verlust- und Trauerbegleitung aus. Er bietet weltweit Workshops zum Thema Trauer an und hat zwei Bücher zum Thema geschrieben.
www.verlieskunde.nl

Doka, Kenneth J., Ph.D.

New Rochelle, New York, USA 
Professor für Gerontologie und Berater der "Hospice Foundation of America", ordinierter Priester der lutherischen Kirche. Zahlreiche Bücher, Aufsätze und Beiträge über Trauer und Verlust. Seit 1993 Präsident der "Association for Death Education and Couseling"
www.Dr.KeDoka.com

Fleming, Stephen, Ph.D., C. Psych.

Toronto, Ontario, Kanada
Professor für Psychologie an der Atkinson Faculty of Liberal and Professional Studies der York UniversitySachverständiger auf dem Fachgebiet Trauma und Verlust bei den Zivil- und Strafgerichten in Ontario und New Brunswick
sfleming@38bb0ec7551c4e438038141e813b96ecyorku.ca

Hammes, Bernard, PH.D.

La Crosse, Michigan, USA
Medizinischer Direktor der "Gundersen Lutheran Medical Foundation", einem großen Medizinzentrum, das verschiedenste medizinische und soziale Einrichtungen und Dienstleistungen bündelt und vernetzt. Arbeitet schwerpunktmäßig an der Verbesserung der "Vorsorgeplanung". D.h. er befasst sich damit, wie man aus medizinischer Sicht dem Ende des Lebens in allen Bereichen die nötige Aufmerksamkeit schenkt. Dazu gibt es Hilfsangebote und Schulungen für Angehörige, Pflegepersonal, Ärzte und alle anderen, die mit diesem Bereich in Berührung kommen. La Crosse hat diesbezüglich neue Maßstäbe gesetzt, USA-weit, aber auch in Kanada und Australien profitieren Fachleute von der Arbeit und den Erkenntnissen der Foundation. Ethische Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Lebensende, im Rahmen von Ethikkommissionen und Ethikräten, sind ein weiterer Schwerpunkt seiner Abeit, außerdem die Ausbildung von Gesundheitsberufen aller Art.
www.gundluth.org

Lamers, William M. Jr., M.D.

Malibu, Califormia, USA
Medizinprofessor, Psychiater und Kinderpsychiater. Gründer einer Schule für autistische und neurologisch geschädigte Kinder, entwickelte ein Anti-Drogenprogramm und war maßgeblich an pharmazeutischen Forschungen zur Behandlung von Depressionen beteiligt. Bereits in den frühen 1970er Jahren entwickelte er eines der ersten Hospizkonzepte der Vereinigten Staaten. Daraus leitete sich das erste Ausbildungsprogramm für Hospizmitarbeiter ab. Viele Jahre arbeitete er in leitender Funktion bei der nationalen Hospiz-Organisation. Langjährige Tätigkeit in der Ärzteausbildung. Mitbegründer des "Chris Brownlie AIDS Hospice" in Los Angeles. Leitete verschiedene Hospize. Mitglied der "Southern California Cancer Pain Initiative". Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze zu medizinischen Themen, Psychiatrie und Hospizarbeit. Seine Arbeit wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Arbeitet aktuell als Berater in der Hospizarbeit, Palliativpflege, Schmerzbehandlung. Berater der "Hospice Foundation of America". Schreibt zur Zeit an diversen Büchern und Aufsätzen zu Bioethik und Schmerzbehandlung, zur Entwicklung eines Konzepts zur Betreuung Sterbender und ihrer Familien. Leiter eine Unterstützungsgruppe für familiäre Pflegekräfte von Alzheimerpatienten. Mitherausgeber verschiedener Publikationen zu Hospizarbeit, Palliativpflege und Schmerzbehandlung.
lamers@4250449ae1e040a486c9f48b560b4feaearthlink.net

Larson, Dale G., Ph.D.

Santa Clara, California, USA
Professor für Psychologie an der Universität Santa Clara. Entwickelte Ausbildungsprogramme für Hospizmitarbeiter. Zahlreiche Forschungsarbeiten zu Onkologie und Hospiz.Autor und Träger zahlreicher Auszeichnungen
dlarson@fca70212c83b4b069c7bea95d90b9c56scu.edu
www.scu.edu 

Lee, William jr., Ph.D.

Cambridge, Massachusetts, USA 
Ausbilder, Lehrer und Berater, Gründer und früherer Vorsitzender von "Implosion Inc.", einer Vereinigung zur Erforschung von Gewaltphänomenen bei Kindern und Jugendlichen. Zahlreiche Publikationen, beispielsweise zu Gewalt und Krisen an Schulen, über Trauerprozesse afro-amerikanischer Kinder, zur Gewalt zwischen schwarzen und spanischstämmigen Jugendlichen.
leemnscom@msn.com

Long, W. Scott, Ph.D. 

Connecticut, USA 
Arzt im Connecticut Hospice, dem ersten Hospiz der Vereinigten Staaten, gegründet 1974. Trauer- und Sterbebegleiter, sehr engagiert in der Ausbildung von Medizinstudenten und Krankenpflegepersonal. Lehraufträge in Yale, aktiv in der "Connecticut Cancer Pain Initiative". Zahlreiche Publikationen zu Krebs, Pflege und Betreuung todkranker Menschen und Hospiz.
WScottLong@145880373f1349bda8c75e28e6aecbf1aol.com

Lund, Dale A., Ph.D.

Salt Lake City, Utah, USA
Professor für Gerontologie und Soziologie an der Universität Utah. Forschungsarbeiten u.a. zu den Themen "Verlusterfahrungen im Alter" und "Verlust des Ehepartners".
Dale1aace1c0eb884b99b0d3dd62dbdc78fb.lund@be1140883c484e449d68eeec87046da1nurs.utah.edu
www.nurs.utah.edu

Martinson, Ida M.

Vierzig Jahre lang aktiv in der Arbeit mit Familien von Kindern, die an Krebs gestorben sind und in der Forschung zu diesem Thema. Zahlreiche Veröffentlichungen von Forschungsarbeiten zu den Themen Verlusterfahrungen und insbesondere zum Schwerpunkt "krebskranke Kinder in asiatischen Familien", z.B. in Taiwan, Hong Kong, China und Südkorea.
pvimm@paulbunyan.net

McKissock, Mal

Terrigal, Australien 
Stellvertretender Direktor des "Berevement C.A.R.E. Centre" und Mitbegründer des "National Centre for Childhood Grief". Gründungsmitglied der "National Association for Loss and Grief". Seit den 70er Jahren spezialisiert auf die Beratung und Begleitung von Menschen mit Verlusterfahrungen. Zahlreiche Forschungstätigkeiten und Veröffentlichungen zu Trauer und Verlust. Seit 1994 intensive Arbeit mit trauernden Kindern.
www.bereavementcare.com.au 
www.childhoodgrief.org.au 

Monroe, Barbara

London, Großbritannien 
Vorsitzende des von Dame Cicely Saunders gegründeten St. Christopher Hospiz in London und Vorsitzende des "National Childhood Bereavement Network". Vielfältige publizistische Arbeit und Lehrtätigkeiten zu Tod und Sterben, Palliativpflege und Sterbebegleitung.
www.stchristophers.org.uk

Morgan, John D., Ph.D.

London, Ontario, Kanada
John D. Morgan, emeritierter Professor der Philosophie, gehört zu den Pionieren, die als erste für die Bedeutung der Trauer im Lebensprozess sensibilisiert und hierfür entsprechende Lern- und Ausbildungsprogramme entwickelt haben. Er führte bereits 1967 Studienangebote zur Trauerbegleitung an den Kanadischen Universitäten ein. Sein Studienangebot zu Sterben, Tod und Trauer am King´s College der Universität von Western Ontarion hat ihm internationale Anerkennung gebracht.Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Tod und Verlust, Spiritualität, Thanatologie.Für seine Arbeit wurde John D. Morgan zahlreichen Auszeichnungen verliehen.
jmorgan@372ecf093d86410d8505ecb995965d46uwo.ca
members.rogers.com

Nadeau, Janice , Ph.D.

Stillwater, Minnesota, USA 
Hospizkrankenschwester, Dozentin, Forscherin, Psychologin, Autorin, Paar- und Familientherapeutin, Trauertherapeutin, seit 25 Jahren mit allem beschäftigt, was mit Trauer und Verlust zu tun hat.
www.drjanicenadeau.com 

Neimeyer, Robert A. , Ph.D.

Memphis, Tennessee, USA
Professor und Direktor des Lehrstuhls für Psychotherapie an der Universität Memphis, mit eigener Praxis. Er lehrt seit 1982 und hat in dieser Zeit viele bedeutende und richtungsweisende Bücher, Artikel und Forschungen zu den Themen Tod, Trauer, Verlust und Suizid veröffentlicht Darüber hinaus ist er Vorsitzender zahlreicher nationaler und internationaler Organisationen und Vereinigungen. Für seine Arbeit erhielt er bedeutende Auszeichnungen.
neimeyer@bb748735663c4f9b9f3d74e27cd28b89memphis.edu
http://neimeyer.psyc.memphis.edu 

O´Connor, Patrice

Aktiv in der Hospiz- und Palliativarbeit. Berater und Autor u.a. zur spirituellen Begleitung Sterbender, Hospizkonzeption und Palliativpflege.
PMOCONNOR@6a9e67c3e1d5464892015b0f7da53d6daol.com

O´Toole, Donna

Burnsville, North Carolina, USA 
Arbeitet seit über vierzig Jahren auf den Feldern Tod, Sterben, Hospiz und Verlusterfahrungen. Sie lehrte an Universitäten in den USA, Kanada, Dänemark und Norwegen. Sie war maßgeblich an der Entwicklung der ersten Programme für amerikanische Hospize beteiligt. Auf ihrer Internetseite www.compasionbooks.com bietet sie hunderte von Lebenshilfe-Büchern an.

Prof. Papadatou, Danai

gründete in den achtziger Jahren mit ihrem Vater die internationale "Kindertrauerkonferenz", welche in unregelmäßigen Abständen weltweit stattfindet. Sie gründete eine non-profit Organisation für ehrenamtliche und professionelle Begleitung bei Kindertrauer (Merimna) und hat unter anderem das internationale Curriculum Pädiatrische Palliative Care (International Children's Hospice, Alexandria/US) mit entwickelt. In der letzten Zeit war sie Beauftragte der griechischen Regierung für Katastrophen. Wie war Mitglied der internationalen Expertengruppe, welche sich mit den Folgen von Terrorangriffen auseinandersetzte.
dpap@9ce86ca245bc459baa2aac5b3c05fa59cc.uoa.gr

Parkes, Colin Murray

London, Großbritannien
In England und im gesamten englischsprachigen Raum bekannter Psychiater, der z. Zt. an zwei  Hospizen in London arbeitet. "Der große alte Mann der Trauerbegleitung". Hat seit der Gründung des St. Christopher Hospice 1966 eng mit Dame Cicely Saunders zusammen gearbeitet. Über seine Arbeit mit trauernden Angehörigen hat er zahlreiche wissenschaftliche Studien veröffentlicht.  Autor vieler bedeutender Publikationen. Leistete Pionierarbeit in der Hospizbewegung.

Rando, Therese A. , Ph.D.

Warwick, Rhode Island, USA
Klinische Psychologin, Direktorin des "Institute for the Study an Treatment of Loss" (Institut zu Erforschung und Behandlung von Verlusterfahrungen), das spezielles psychotherapeutisches Training, Supervision, Beratung für Verlust und Trauer, traumatische Belastungen, für chronisch und lebensbedrohlich erkrankte Menschen und ihre Angehörige anbietet. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Trauer, Tod, Verlust. Dr. Rando ist  in der amerikanischen Öffentlichkeit durch zahlreiche Medienauftritte sehr präsent.
Tarando@aff1d84d176a45a083674b36a529e5c5ids.net
www.thereserando.com 

Renzenbrink-Heineke, Irene

Victoria, Australien
Seit dreißig Jahren Sozialarbeit in den Bereichen Hospiz und Palliativmedizin, Krankenhaus und Bestattungswesen. Umfangreiche Erfahrungen als Beraterin, Ausbilderin und Trainerin, in Gruppenarbeit und beruflicher Supervision. Ehemalige Vorsitzende der "National Association for Loss and Grief" in Australien. Eine viel gefragte Pionierin der Trauerarbeit in Australien und Neuseeland.
irenz@79c5d27ac44f4bd5ad01915279f6d763yahoo.com

Rosenblatt, Paul C. , Ph.D.

Minneapolis, Minnesota, USA
Psychologe und Professor für Sozialwissenschaften an der Universität von Minnesota. Veröffentlichungen und Tätigkeiten in den Bereichen Familie, Anthropologie, Trauer. Träger zahlreicher bedeutender Auszeichnungen
prosenbl@266f2efc9d9948b7be8e18f74943f719umn.edu
http://fsos.che.umn.edu

Roth, Fritz

Bergisch Gladbach, Deutschland
Dipl. Kaufmann, Bestattungsunternehmer, Leiter der Privaten Trauerakademie Fritz Roth, Autor mehrerer Bücher zum Thema "Tod und Trauer".
Info@e58132a2711c4d99a61d98511e7effbfpuetz-roth.de
www.puetz-roth.de 

Dr. Rubin, Simon Shimshon 

Haifa, Israel 
Professor der Psychologie an der Universität Haifa, Leiter der Abteilung Klinische Psychologie. Einer der führenden Experten in Israel auf dem Gebiet Verlust und Trauer. Arbeitet als Forscher, Therapeut und Publizist.
http://psy.haifa.ac.il/~rubin

Schachter, Sherrry R. , Ph.D.

New York, USA
Trauerbegleiterin und Trauertherapeutin seit mehr als 21 Jahren im Palliativdienst und in der Psychiatrischen Abteilung des "Memorial Sloan Kettering Cancer Center" (Krebszentrum) in New York. Darüber hinaus sind ihre Arbeitsschwerpunkte in der Einzelbegleitung, Begleitung von Familien und Selbsthilfegruppen für Angehörige von Menschen, die an Krebs gestorben sind.Sie ist Vice President der ADEC (Association for Death Education and Counseling), einer multidisziplinären internationalen Organisation, die die Förderung und Veröffentlichung von bedeutenden Arbeiten auf den Gebieten von Sterben, Tod und Trauer zum Ziele hat.
Schachts@06c60fbd61c842fcbf68b3270d395587mskcc.org

Schneider, John M., PH.D

Michigan, USA
emeritierter Medizinprofessor, Psychotherapeuth, Forschungsarbeiten auf den Gebieten Psychoneuroimmunologie und Trauer. Entwickelte ein empirisches, wissenschaftlich fundiertes Modell zur Beschreibung von Trauerprozessen.
www.seasonspress.com 

Schuurman, Donna

Portland, Oregon, USA 
Direktorin des "Dougy Center for Grieving Children & Families". Das Center entwickelte ein Modell, Familien im Todesfall zu unterstützen, das weltweit angewandt wird.
www.dougy.org

Silvermann, Phyllis R. , Ph.D.

Lexington, Massachusetts, USA 
Forscherin, Lehrerin und Autorin. Ein Hauptaugenmerk ihrer Arbeit: Wie geht die moderne Gesellschaft mit dem Tod um? Aus ihrer früheren Beschäftigung mit den speziellen Bedürfnissen verwitweter Menschen, entwickelte sie das "Widow-to-Widow" - Programm, ein Selbsthilfekonzept für Witwen und Witwer. Ihr jüngstes Buch "Never Too Young to Know: Death in Children´s Lives" zeigt ihren neuen Schwerpunkt, die Arbeit mit trauernden Kinder und Jugendlichen.
www.phyllisrsilverman.com

Thompson, Neil , Ph.D.

Nord Wales, Großbritannien
Früher Professor für angewandte Sozialforschung an der Universität von Staffordshire in Großbritannien. Heute Direktor der "Avenue Consulting Ltd." in Nord Wales. Dort bietet er Ausbildung und Beratung auf dem großen Feld zwischenmenschlicher Beziehungen an, u.a. Verlust und Trauer.Er ist Autor von über 90 zum Teil richtungsbestimmenden Veröffentlichungen, Redner auf vielen internationalen Seminaren und Kongressen und Träger bedeutender Auszeichnungen
neil@835f0165422c41dba48b25cec1e072c3avenueconsulting.co.uk
www.avenueconsulting.co.uk 
www.humansolutions.org.uk

Zalaznik, Patricia H. , M.A.

Minneapolis, Minnesota, USA
Thanatologin und Trauerbegleiterin, die seit über 20 Jahren in den Gebieten Tod und Trauer arbeitet, schreibt und unterrichtet. Ihre Veröffentlichungen zählen zu den Standartwerken in der amerikanischen Trauerbegleitungsausbildung. Bringt Einzelnen und Organisationen bei, mit Tod und Trauer umzugehen. Auch persönlich, als allein erziehende Mutter mit fünf Kindern, sehr erfahren mit Verlust und Tod. Ihr Sohn Thomas starb mit 17 Jahren an Krebs.
Zalaz002@7c18f23d578a4d9fa945b96cc648d595tc.umn.edu